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Artenschutz
 
Die Wiederansiedlung des Maifischs im Rhein

Der Maifisch ist vor 80 Jahren u. a. aufgrund von Überfischung
im Rhein ausgestorben und wird durch jährliche Besatz-
maßnahmen wieder angesiedelt. Nachdem diese Wanderfische
ins Meer abgewandert sind, werden sie ab 2013 im Rhein
zurückerwartet.
www.wasserlauf-nrw.de

 
Wiederansiedelung von Luchsen im Pfälzerwald

Im Rahmen des EU-Förderprogrammes LIFE startete im Januar 2015 ein Wiederansiedlungs-Projekt unter Federführung der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz. Bis 2020 sollen nach und nach je 10 Luchse aus dem Schweizer Jura und den slowakischen Karpaten im Pfälzerwald freigelassen werden.
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Waldrappaufzucht und –migration

Diese vom Aussterben bedrohte Ibisart soll wieder im Alpenvorland angesiedelt werden. Dazu wird den aus Zoos stammenden Zugvögeln per Ultraleichtflugzeug die Route ins italienische Überwinterungsgebiet gezeigt, auf der sie zu Paarung und Brut wieder selbständig nach Bayern zurückkehren.
www.waldrappteam.at

 
Lachspatenschaftsprogramm in Nordrhein-Westfalen

Die HIT Umweltstiftung fördert seit sieben Jahren das Lachspatenschaftsprogramm der Stiftung Wasserlauf NRW. Dabei lernen die Kinder die Lebensweise der Wanderfische kennen, sie erfahren etwas über die Lebensbeziehungen in einem Gewässer und über die Bedeutung des Wassers als menschliche und tierische Lebensgrundlage.
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Schleiereulennistkästen im Kreis Euskirchen

Schleiereulen ziehen ihre Jungen oft in Scheunen auf.
Die Intensivierung der Landwirtschaft hat vielerorts zum
Verlust dieser Brutorte geführt. Zum Arterhalt werden
Nistkästen in landwirtschaftlichen Betriebsgebäuden
angebracht.
www.egeeulen.de

 
Wohnraum für Langohren im Kreis Düren

Die Vorkommen der Langohrfledermäuse sind rückläufig.
Ursache ist die Zerstörung und Verbauung ihrer Quartiere.
Um den Bestand der Fledermäuse zu fördern, werden
Fledermauskästen gebaut und in Kirchen und Burgen installiert.
www.nabu-dueren.de

 
Edelkrebsprojekt in Nordrhein-Westfalen

Bedroht durch Gewässerausbau und -verschmutzung sowie
die Einführung exotischer Krebsarten, verschwinden unsere
heimischen Flusskrebse zusehends. Die Reliktbestände
werden kartiert, Lösungsstrategien erarbeitet und Wieder-ansiedlungsmaßnahmen vorbereitet.
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Kegelrobbenschutz auf Amrum

In der Deutschen Bucht nahezu ausgestorben wandert
die Kegelrobbe wieder über die Nordsee ein. Damit die
Jungtiere in der einzigen Wurfkolonie ungestört aufwachsen
können, halten Hinweisschilder die Touristen auf Abstand.
www.naturzentrum-norddorf.de

 
Untersuchungen zum Rebhuhnsschutz

Als Folge der Intensivierung der Landwirtschaft sind
Rebhühner in Deutschland stark gefährdet. Um sie vor dem
Aussterben zu bewahren, sind Schutzmaßnahmen nötig,
die erarbeitet und auf ihre Eignung hin untersucht werden.
www.is-web.de

 
Schutzprojekt für Schwalben und Mauersegler

Schwalben und Mauersegler sind u. a. durch den Rückgang
geeigneter Nistmöglichkeiten bedroht. Grundlage für ihren Schutz
in Versmold liefert eine erste lokale Bestandserfassung, auf die
das gezielte Anlegen von Lehmkuhlen für den Nestbau und das
Anbringen von Nisthilfen folgt.
www.biostation-gt-bi.de

 
Höhlenbrüterschutz im Krefelder Stadtwald

Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, müssen überalterte
Bäume gefällt werden. Mit ihnen gehen viele Spechthöhlen, die
auch andere Tiere beherbergen, verloren. Dieser Verlust wird
durch das Anbringen von Nistkästen gedämpft.
www.nabu-krefeld-viersen.de

 
Wiederansiedlung von Wisenten im Rothaargebirge

Bis ins Mittelalter hinein war der Wisent noch in ganz West-, Zentral- und Südosteuropas verbreitet. Mit dem Aufbau einer halbwilden Wisentgruppe wird die gefährdete Art geschützt und die ökologische Nische des Gras- und Raufutterfressers wieder besetzt.
www.wisent-welt.de/wisent-wald/

 
Gelegeplatz für die Europäische Sumpfschildkröte

In Brandenburg gibt es das deutschlandweit letzte autochthone Vorkommen dieser Art. Durch Grünlandnutzung sind ihre Eiablageplätze gefährdet. Um den Jungtieren den Schlupf aus den Gelegehöhlen zu ermöglichen, wird der dichte Vegetationsfilz in eine lockere Wildblumenwiese umgewandelt.
www.herpetopia.de

 
Der letzte Schrei – Schutz des Schreiadlers in Deutschland

Zur Stärkung der gefährdeten Population werden die zweitgeborenen Nestlinge, die sonst vom älteren Geschwistervogel getötet werden, entnommen und von Hand aufgezogen. Nach dem Erlischen dieses natürlichen Aggressionstriebes werden die Jüngeren zur weiteren elterlichen Aufzucht wieder in die Horste zurückgesetzt.
www.deutschewildtierstiftung.de

 
Weißstörche im Rhein-Sieg-Kreis

Seit 2005 kümmert sich der BUND Rhein-Sieg-Kreis um die Weißstörche. Er unterhält ein Meldebuch, sorgt für die Sicherung von Freileitungen, bietet Kunstnester an und verbessert die Nahrungsflächen, damit aus den steten Sommergästen auch Brutvögel werden.
www.bund-rsk.de

Weitere Projekte

- Wiederansiedlung des Europäischen Nerzes im Saarland
- Untersuchung der Perspektiven für eine Wiederansiedlung des Störs im Rhein
- Prädatorenschutz zur Wiederansiedlung der Smaragdeidechse in Ostbrandenburg
- Schutz der Großtrappen vor Beutegreifern im Havelland


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